Kritiken

 

"...over many years I have followed with fascination and admiration the steady rise of Gabriel Arnold's technique and musicality. Here is a real talent combined with personal modesty and very delightful charm and presence."
Antony Dean, November 12th 2007
Former Director Radio Program Department, European Broadcasting Union

 

"Der junge Pianist Gabriel Emanuel Arnold begeistert als ein Musiker, der sein Publikum mit Virtuosität und Lyrik verführen kann."
Neue Zürcher Zeitung, 6. Mai 2009

 

"...den Konzerthöhepunkt steurte Gabriel Emanuel Arnold... mit forschen Tempi in J.S.Bachs Klavierkonzert BWV 1052 ... auch beim Glanzstück des Abends, Haydns Klavierkonzert in D-Dur, bot Arnold als kluger, zupackender Solist, der den Witz und das Geschmeidige dieser Musik einfängt, einen leichtfüssigen, rhytmisch lebhaft, elegant dargebotenen Musikgenuss ... voller Poesie, Melos und Lyrik erklang Schuberts erstes und viertes Impromptu Op. 90 unter Arnolds sensiblen Fingern..."
Silvia Rietz, Solothurner Zeitung, 12. März 2012

 

"Bachs Partita Nr. 1, mit scheinbar spielerischer Leichtigkeit stieg er in das Präludium ein...die weiteren Sätze, mit Finesse und Grandezza... ein temposicherer Arnold. .....Béla Bartoks "Sonate 1926"... seine Faszination übertrug sich rasch in den Saal... Takt für Takt vermochte Arnold das Publikum mehr zu fesseln...... J. Brahms Klaviersonate Nr. 3, f-Moll....Arnold interpretierte die Komposition auf hohem Niveau. Bewusst versuchte er jedem Satz deutlich die Charakteristik seiner Bezeichnung zu vermitteln, zweifellos gelang es ihm, die Komposition werkgetreu zu zeigen, besonders gut gerade im wichtigsten und wertvollsten zweiten Satz."
Hans Blaser, Solothurner Zeitung, 15. Dez. 2009

 

"...mit Verve und Einfühlungsvermögen stürzte sich Gabriel Arnold in Carl Maria von Webers Konzertstück f-Moll und griff mit Können in die Tasten ... dermassen virtuos Klavier zu spielen..." 
Silvia Rietz, 27. März 2007

 

"...Partita in e-Moll von J .S. Bach, auf hohem Niveau liess Arnold Bachs Genie leuchten, notengetreu die barocke Schönheit dahinperlen..."
Michael Langjahr Stuttgart-Fellbach, 20. August 2004

 

".....vorzüglich ausgebildeter Musiker, der lyrisch wie dramatisch als ausdrucksstarker Interpret überzeugte. Virtuos, unsentimental die a-Moll Sonate von Prokofieff, Arnold agierte mit grosser Bravour, sachlich-präzis, uneitel, motorisch famos. In Mendelssohns "Variations sérieuses" op.54 zeigte sich der junge Pianist als dramatisch zupackender Virtuose. Beethovens op.111 spielte Arnold mit souveräner Ernsthaftigkeit, erhabene Musik, die er durchdacht und tiefgründig interpretiert, mit vehemendem Feuer......."
Silvia Rietz, 13. Oktober 2008

 

"...Schumanns Faschingschwank, wo Gabriel Arnold den Schumannschen Humor voll auslotete, technisch versiert ... überschäumendes und doch gebändigtes Temperament in jugendlicher Frische...wie wenn er die Werke selbst komponierte, ... er erntete Riesenapplaus. "
mgt, Solothurner Zeitung, 10. Juli 2003

 

"...Klaviervirtuose begeistert mit Mozarts Klavierkonzert in c-Moll KV 491 ... Gabriel Arnold belebt Mozarts Musik zugleich schwungvoll und melodiös. Lyrik und Kantabilität artikuliert er mit Phantasie und Innigkeit. Dabei lässt er sich nie zu sentimentaler Langsamkeit verführen, sondern wählt straffe, dramatische Tempi... "
Silvia Rietz, 30. März 2004

 

".....Majestätisch pompös liess Arnold die Chaconne von Bach-Busoni anklingen. Fein, sensibel nachempfunden, fast gehaucht die Passage, die in eine dialogartige Stelle mündet. Weiter das Thema mit rasend schnellen Läufen, vom jungen Pianisten mit grosser Leichtigkeit und Transparenz perlend hingezaubert...."
Bernerzeitung/Solothurner Tagblatt, 14. Okt.2008

 

".....Das Konzert war göttlich!"
Solothurn, 9. September 2016, Olivier F. Ziegler

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